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Unsere Geschichte

Eine lokal verankerte, gemeinschaftlich geführte Trekking-Initiative aus dem heiligen Tsum-Tal im nepalesischen Himalaya.

TVHS Treks entstand aus einer einfachen Idee: Tourismus sollte den Menschen und Orten dienen, die er berührt. Als das Tsum-Tal 2008 — nach Jahren lokaler Fürsprache — für ausländische Besucher geöffnet wurde, gab es keine Lodges, keine Teehäuser, keine Trekkingkarten und nur wenig Verständnis dafür, wie der Tourismus den Dorfbewohnern nutzen könnte.

Ohne Infrastruktur und mit begrenzten Ressourcen wurden die Trekker zuerst in lokalen Häusern willkommen geheißen, teilten Mahlzeiten und den Alltag mit den Familien im Tal. Mit der Zeit schuf dieser Ansatz Möglichkeiten für Haushalte und ermöglichte es der lokalen Jugend, als Guides und Gastgeber zu arbeiten, während sie mit ihrer Kultur und Gemeinschaft verbunden blieben. Die Tourismuseinnahmen begannen, das Dorfleben direkt zu unterstützen, anstatt aus dem Tal zu fließen.

“Building Back a Beyul in Tsum” — Nepali Times documents post-earthquake reconstruction works and community-led efforts to preserve Tsum Valley’s cultural heritage.

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Über das Tsum-Tal

Eine lebendige Landschaft des Glaubens und der Tradition

Das Tsum-Tal liegt im nördlichen Himalaya nahe der tibetischen Grenze und war viele Jahre lang eine eingeschränkte Region. Seine Abgeschiedenheit ermöglichte es den alten tibetisch-buddhistischen Traditionen, mit wenig äußerem Einfluss fortzubestehen. Klöster, Mani-Mauern, Chortens und heilige Höhlen sind nach wie vor zentral für das tägliche Leben.

Die Aufenthalte finden in Familienhäusern entlang der Route statt. Die Abende werden mit gemeinsamen Mahlzeiten, Ruhe und Zeit mit den Gastgebern verbracht. So entsteht eine durchgehende Erfahrung, bei der Landschaft, Kultur und Alltag eng miteinander verbunden sind.

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Eine Möglichkeit, das Tal zu teilen, indem kulturell authentische Aufenthalte in lokalen Häusern, Teehäusern, Klöstern, Nonnenklöstern und Tempelhäusern angeboten werden.

TVHS Treks begann als lokales Bestreben, sinnvolle Möglichkeiten innerhalb des Tals zu schaffen und gleichzeitig Reisende respektvoll willkommen zu heißen. Viele Jahre lang passierten Besucher das Tsum-Tal wegen seiner Landschaften und Klöster, hatten jedoch nur begrenzte Interaktion mit dem Dorfleben. Gleichzeitig verließen junge Menschen aus dem Tal ihre Häuser, um anderswo Arbeit zu suchen.

Das Homestay-Modell bot eine praktische Lösung. Familien konnten Gäste in ihren eigenen Häusern aufnehmen, und lokale Jugendliche konnten als Guides, Koordinatoren und Gastgeber arbeiten, während sie mit ihrer Kultur und Gemeinschaft verbunden blieben. Tourismuseinnahmen begannen direkt Haushalte zu unterstützen, anstatt aus dem Tal zu fließen.

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